Auf dem Weg – Im Gespräch mit Sebastian Messerschmidt

Am 23. März 2020 hat der wunderbare Moderator Sebastian Messerschmidt mich für seinen Podcast Auf dem Weg interviewt.

Ich habe das herzenswarme Gespräch über Skype gerade jetzt sehr genossen und freue mich sehr sehr sehr über das Ergebnis, das ich gerne mit Euch teilen möchte.

In seiner Ankündigung zur Folge #53 schreibt er in den sozialen Medien:

„Auf dem Weg mit Liese-Lotte Lübke, der tollen Abenteuerkabarettistin, die auf der Bühne und auch in dieser Podcast-Folge alle Höhen und Tiefen ihres Lebens sehr ehrlich teilt.

Wir sprechen u.a. darüber, was die Publikumsreaktionen bei Live-Auftritten in Liese auslösen, und in dem Zusammenhang den persönlichen Auftrag, mit ihren Liedern zu berühren und zu inspirieren. Sie erzählt, wie frustrierend es ist, eben diesen Publikumskontakt aktuell nicht zu haben und denkt dabei an ihre Lieblingsbühnen, die um ihre Existenz bangen.

Wir sprechen auch intensiv über die Internationale Kulturbörse Freiburg, da haben wir uns 2017 kennengelernt und dort hatte Liese auch in 2020 wieder einen Live-Auftritt. Du erfährst, warum diese Auftritte in Freiburg so begehrt sind und wie sich Liese darauf vorbereitet.

Ich traue mich zu fragen, was denn eigentlich Abenteuerkabarett ist.
Du darfst gespannt sein, warum sich ihre Mama wie ein roter Faden durch Lieses Programme zieht und warum das aktuelle Programm “Und wenn schon…” heißt. Liese teilt die schwierige Zeit nach dem verpassten Abitur, in der sie sich wegen Depressionen zur Behandlung in eine Klinik begeben hat. Sie erzählt, warum es das Beste war was sie hätte machen können und warum Musik für sie ein so heilendes Ventil ist.

Du hörst in dieser Folge viel Musik von Liese (die Song-Ausschnitte habe ich im Nachhinein in Abstimmung mit ihr hinzugefügt).
Da ist z.B. der Song über ihren verstorbenen Vater. 
Um einen für Liese sehr harten Abschied geht es auch in dem Stück “Dein Leben”. An der Stelle wird es dann zum Ende der Folge auch nochmal sehr emotional und persönlich.

Zusammengefasst:
Wir haben laut gelacht, weil es an vielen Stellen wirklich lustig war.
Ich habe geweint, weil ich tief berührt war.
Wir haben gemeinsam geschwiegen, weil das gerade im Gespräch Erfahrene erst noch wirken musste.
Ich habe nach Worten gesucht, weil ich so im Moment war.

Danke, liebe Liese, für die emotionale Nähe trotz räumlicher Distanz.“

Danke Dir, lieber Sebastian.

Und Euch da draußen – viel Freude beim Hören.